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ALLES ZU SPIELEN - ONLINE GAMES WETTE LOTTO TOTO |
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Zum Wesen des Spiels Das Spiel ist eine Beschäftigung, die um der in ihr selbst liegenden Zerstreuung, Erheiterung oder Anregung willen, meist mit andern in Gemeinschaft, vorgenommen wird. Man teilt die Spiele am besten ein in Bewegungsspiele, zu denen unter anderen die Ball-, Kugel-, Kegel-, Versteck- und Fangspiele gehören, Ruhespiele, die der Schärfung der Beobachtung und der Aufmerksamkeit und der Betätigung des Geistes dienen. Die meisten unserer sogenannten Gesellschaftsspiele, dazu auch Karten-, Brettspiele usw. gehören zu diesem Typus. Auch LOTTO und TOTO gibt es bereits seit längerer Zeit.
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Spiele aller möglichen Arten und Variationen, sind schon seit Jahrtausenden für uns Menschen eine interessante und vielseitige Freizeitbeschäftigung. Vor dem Zeitalter von Computern und Internet standen vor allem Bewegungs-, Brett- und Gesellschaftsspiele im Vordergrund unseres Spieltriebes und förderten gleichzeitig die Pflege sozialer Kontakte.
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Durch die Entwicklung des Computers hat sich in der Spiellandschaft viel geändert, durchgehend durch alle Altersschichten, sitzen die Menschen vor dem Computer und vertreiben sich ihre Zeit mit Computerspielen aller möglichen Spielrichtungen. Vor allem Spiele die über das Internet online angeboten werden, haben sich in den letzten Jahren zu den absoluten Lieblingen der Spieler und zu Kassenschlagern für die Hersteller entwickelt. Auf den folgenden Seiten finden sie allerlei interessante Texte rund um den Begriff Spiele. Angefangen bei Spielen zur Hochzeit oder Party, über geschichtliche Aspekte zum Spielbegriff und natürlich im großen Umfang Informationen zu offline und online Computerspielen, werden sie sicherlich auch zu ihrem Interessensbereich fündig. Der Begriff Spiele stammt nach aus der Zeit des antiken Roms, als zur Belustigung des Volkes blutige Gladiatorenkämpfe veranstaltet wurden. Spiele im Allgemeinen dienen der Zerstreuung, der Erheiterung und in vielen Fällen auch dem stupiden Zeitvertreib. Im Zeitalter der Spiele am Computer haben sich diese Relationen aber etwas verändert, durch Computerspiele werden die Mitspieler in interaktive Geschehen gerissen und versinken vollkommen in der Fiktion. In unserer Jahrhundert haben sich diese Spiele sogar soweit entwickelt, dass ganze Generationen an Jugendlichen, aber auch Erwachsenen durch dieses Medium stark beeinflusst werden. Ausgehend von diesem Suchtpotenzial was Spiele am Computer ausstrahlen, sind Computerspiele mit vielen negativen Aspekten behaftet, in anderen Kulturkreisen wie dem asiatischen - sind viele Spiele zum Allgemeingut der ganzen Gesellschaft aufgestiegen und deren besten Spieler werden als Superstar mit gut dotierten Sponsor- und Werbeverträgen gefeiert. Wettkampfspiele, die das sich Messen mit den Fähigkeiten anderer zum Ziel haben. Schon im Spätmittelalter trat, hauptsächlich in den Städten, das Spielen um Geld in den Vordergrund. Diese Entwicklung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten auch auf klassische Spiele ausgedehnt, sodass die Teilnahme an ihnen nicht in jedem Fall als Spielen im eigentlichen Sinn anzusehen ist. Spiele, insbesondere Glücksspiele, die lediglich zu dem Zweck betrieben werden, um finanzielle Gewinne zu erzielen, fallen nicht unter diesen Begriff des Spiels. So ist das Betreiben von Schach oder Backgammon nicht als spielerisch zu werten, wenn es dem Berufsspieler zum Gelderwerb dient. Andererseits wird Roulette zum Strategiespiel, indem sich passionierte Dauerspieler an diesem Spiel der "ständigen Herausforderung des Zufalls wegen" beteiligen, die an ihren Jetonergebnissen lediglich Erfolg oder Misserfolg ihres taktischen Vorgehens messen, ohne der Zielsetzung der persönlichen, materiellen Bereicherung. Somit sind die Grenzen der Einordnung in eine Kategorie grundsätzlich fließend und oft von der Grundeinstellung des Spielers und von den Rahmenbedingungen abhängig. Meist hat das Spiel(en) auch zwanglosen Charakter, doch kann der so genannte Spieltrieb des Menschen in eine Sucht ausarten. Spielerische Tätigkeiten sind ihrem Wesen nach nicht der Arbeit, sondern der Freizeit zugeordnet und dienen in der Regel dem lustbetonten Zeitvertreib des Spielers oder einer Spielgesellschaft. Jedem Kind ist die Neugier und Lust zum Spiel angeboren. Sie wird entwicklungspsychologisch als die Haupttriebkraft der frühkindlichen Selbstfindung und späteren Sozialisation des Menschen angesehen. Danach reflektiert, erforscht und erkennt der Mensch die Welt zuerst im Kinderspiel. Den Wert des Spiels erkannten schon die Gesetzgeber und Philosophen des Altertums. Später ist es vor allem durch Jean-Jacques Rousseau und die Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi und Friedrich Wilhelm August Fröbel auch erzieherisch zur Geltung gekommen. Die Bewegungsspiele haben auch das Turnen, insbesondere das Schulturnen stark beeinflusst. Die Rolle des Spielens in der Gesellschaft erforscht die Soziologie und die Ludologie. Die mathematische Spieltheorie beschäftigt sich mit mathematischen Modellen, die das Verhalten von Spielern und ihren Spielstrategien beschreiben.
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